Besuch der SPD Fraktion in der neuen Welle

Im Rahmen ihrer Reihe „Fraktion vor Ort“ besuchte die SPD- Ratsfraktion die umgebaute und erneuerte Welle. Marko Rempe, der Leiter der Gütersloher Bäder, informierte die Fraktionsmitglieder über den umfangreichen Umbau und die Neuerungen in der Welle.

Als wesentliche Aspekte und „Bausteine“ der erneuerten Welle wurden u. a. betont: Das namensgebende Wellenbecken wurde mit neuen Möglichkeiten der Wellenbildung noch abwechslungsreicher. Besonders im Blickpunkt steht die neue Rutschenanlage mit ihren drei jeweils 100 Meter langen Röhren. Ob Familien-Reifenrutsche oder Wettkampfrutsche: Beide haben den Test durch die Nutzer sehr gut bestanden. Darüber hinaus sind das neue Erlebnisbecken mit Strömungskanal und der neu gestaltete Kleinkinderbereich ebenso zu nennen wie das beheizte Außenbecken mit 25 Meter- Bahnen, das neue Textildampfbad und natürlich der Saunabereich.

An den Eröffnungstagen Ende Januar waren bis zu 2000 Besucher an einem Tag in der Welle. Marko Rempe betonte, dass die neue Welle von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen wird, wie die Besucherzahlen auch nach der Eröffnung beweisen. Um die Besucherzahlen an den Wochentagen und vor allem vormittags noch zu erhöhen, will die Welle zudem neue Zielgruppen ansprechen wie z. B. Seniorengruppen oder auch Schulbesuche bzw. Aktionen mit Schulen.

Die Mitglieder der SPD- Fraktion bewerteten die konkreten Eindrücke vor Ort und die Informationen zur neuen Welle sehr positiv.

Die SPD- Fraktion hat die Umstrukturierung der Bäderlandschaft in Gütersloh, die sich durch den Neubau des Nordbades und den Umbau der Welle in den letzten Jahren ergeben hat, stets konstruktiv begleitet. Dabei standen vorrangig die Fragen der ausreichenden Kapazitäten und Angebote für den Schulsport, den Vereinssport und den Breitensport im Mittelpunkt.

Der Fraktionsvorsitzende Thomas Ostermann formulierte dann als Fazit: „Der Aufwand des großen Umbaus war erfolgreich und sinnvoll. Die sanierte und erneuerte Welle ist ein hervorragendes Freizeit- und Sportangebot in unserer Stadt und darüber hinaus.“