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Pressemitteilung:

Guetersloh, 29. Januar 2010

Keine Kürzungen bei den Bibliotheken - Gütersloher SPD lehnt Kürzungen im Bildungsbereich ab

Veranstaltung zu Kürzungen bei der Stadtbibliothek am 8. Februar
Martin Goecke
„Wir als SPD lehnen Kürzungen im Bildungsbereich ab. Der Ausbau der Gütersloher Bildungsangebote ist für die Zukunft unserer Stadt wichtig, und deshalb ist ein Einsparen um jeden Preis in diesem Bereich einfach der falsche Weg. Wie schon im Bildungsausschuss am 19. Januar betont, ist für uns bei den ursprünglich von der Verwaltung geplanten Kürzungen von 60.000 € in der Schulausstattung ein vertretbares Maß und damit das Ende der Fahnenstange für Einsparungen erreicht. Aber auch bei diesem Punkt sollten die Kürzungen mit einer gerechteren Methode auf die Schulen verteilt werden. Darüber hinaus lehnen wir als SPD die in der Klausur des Haushaltsausschusses vorgeschlagenen Kürzungen bei der Stadtbibliothek und den Schulbibliotheken explizit ab“, mit diesen Worten kommentierte Martin Goecke als bildungspolitischer Sprecher der SPD- Fraktion die aktuellen Sparvorschläge bei Bildung und Bibliotheken.

Die SPD wird am Montag, den 8. Februar, um 19:30 Uhr im Gütersloher Brauhaus eine Informationsveranstaltung über die geplanten Kürzungen bei der Stadtbibliothek und den Schulbibliotheken durchführen und hierzu alle interessierten Bürgerinnen und Bürger einladen. Bei dieser Veranstaltung will die SPD Gütersloh zusammen mit Experten die Position verdeutlichen, warum Kürzungen in den Bereichen Jugend und Bildung aufgrund ihrer fatalen Folgen für das Bildungsangebot in der Stadt abzulehnen sind.

Nach dem Stand der Beratungen im Finanzausschuss wird es möglich sein, in Gütersloh eine Haushaltssicherung zu vermeiden, weil zum einen, wie von der SPD betont, Einnahmen besser und Kreditbelastungen sowie Kreisumlage geringer als erwartet ausfallen, und zum anderen weil notwendige Sparziele durch Kürzungen bei Sachausgaben erreicht werden können. Einschnitte in wichtige Leistungsangebote wie Jugendförderung und Bildung sind auch nach rein finanztechnischen Aspekten nicht notwendig.
„Das Reden von Generationengerechtigkeit darf nicht auf den einen Aspekt, Schulden zu verhindern, reduziert werden, denn mit diesem Reduktionismus werden im Bildungsbereich notwendige und für die Stadt und ihre Bürger unverzichtbare Angebotsstrukturen zerschlagen. Ein solches Vorgehen lehnen wir als SPD ab. Bildung ist der Schlüssel für die Zukunft einer Stadt, und diese Aussage nehmen wir für eine verantwortliche Kommunalpolitik in Gütersloh ernst“, so Martin Goecke abschließend.


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