Seitenanfang

Hauptnavigation




Zusatzinformationen

Termine

21. November 2017

Ortsverein Gütersloh: Monatsversammlung

Ort: Gütersloh
19. Dezember 2017

Ortsverein Gütersloh: Weihnachtsessen

Ort: Gütersloh
hier geht es zu unseren Anträgen im Rat der Stadt Gütersloh
Ratsinformationssystem Gütersloh
Glocke
Westfalenblatt
Neue Westfälische
Gütersloh TV
Gütsel
GT Info
Radio Gütersloh


Hauptinhaltsbereich

Pressemitteilung:

Gütersloh, 21. März 2014

"Urban Gardening" in der Stadt Gütersloh - "Stadtgärten von Bürgern" fördern

SPD- Antrag im Umweltausschuss
Martin Goecke
"Die Idee des „Urban Gardening“, also von "Stadtgärten von Bürgern", ist auch für Gütersloh als städtisches Mittelzentrum eine interessante Initiative, die von der Stadt gefördert werden sollte. Die neuen Formen von "Stadtgärten" haben sich in den letzten Jahren in vielen Großstädten ausgebreitet, wo immer mehr Menschen ein stärkeres Bewusstsein für regionale Lebensmittel entwickeln und so im eigenen Garten, im Hof oder in kleinen Gärten auf öffentlichen Flächen Gemüse zum Eigenverbrauch anbauen. Bestimmte Formen des "Urban Gardening" können auch in Gütersloh entwickelt werden." Mit diesen Worten erläuterte Martin Goecke den SPD-Antrag im Umweltausschuss.

Bereits im Bürgerhaushalt wurde das Beispiel der Stadt Andernach als „Essbare Stadt“ mit innerstädtischen Flächen für "Stadtgärten" der Bürger eingebracht. Das Beispiel Andernach ist kaum auf Gütersloh übertragbar, da dort u. a. Brachflächen und Wallgräben in der Stadt als Stadtgärten genutzt werden. Nach Auffassung der SPD sollte aber auch in Gütersloh die Machbarkeit von Projekten und Initiativen des "Urban Gardening" geprüft und - wo möglich - positiv begleitet werden.
Die Stadt Gütersloh stellt bereits Flächen zur Verfügung und hat im Stadtpark mit einer Streuobstwiese bereits ein Musterprojekt angelegt. Dies kann jedoch erst der Anfang sein.

Nach dem SPD- Antrag soll die Verwaltung eine Reihe von Formen des "Urban Gardening prüfen und - soweit möglich - durchführen. Aufgeführt werden hierzu die Einrichtung von Mieter- und Gemeinschaftsgärten in Wohngebieten, zusätzliche Flächen für Grabeland und Kleingärten und weitere Flächen und Standorte für Obstbäume analog zur Streuobstwiese am Stadtpark. Darüber hinaus wird eine "Gartenbörse" als Aktion „Garten teilen“ vorgeschlagen, bei der sich ältere Menschen und Junge eine Gartennutzung teilen.

"Wichtig ist uns, ein öffentliches Bewusstsein für diese neuen Formen des „Urban Gardening“ zu schaffen. Die verschiedenen Projekte und ihre Verbindlichkeit sollten jeweils für die Dauer eines Jahres bzw. einer Gartensaison angelegt werden mit der Möglichkeit einer Verlängerung bei beidseitig positiven Erfahrungen" so Martin Goecke abschließend.


Zum Seitenanfang