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Pressemitteilung:

Gütersloh, 30. Mai 2017

Die Empfehlung der Verwaltung für die Realisierung der dritten Gesamtschule an einem Standort ist das richtige Signal

SPD- Fraktion begrüßt den Vorschlag, die Gesamtschule mit einem Ausbau und Teilneubau am Standort der Hauptschule Nord zu realisieren.
„Wir begrüßen es, dass die Verwaltung sich mit Blick auf die Errichtung der dritten Gesamtschule ebenfalls für die Ein-Standort-Lösung entschieden hat, die wir seit jeher aus pädagogischen und schulorganisatorischen Gründen eindeutig bevorzugt haben“, mit diesen Worten kommentierte der bildungspolitische Sprecher der SPD- Fraktion, Dr. Martin Goecke den Verwaltungsvorschlag für die neue Gesamtschule. Die neue Gesamtschule soll als Stadtteilschule für den Gütersloher Norden und darüber hinaus entwickelt werden, und dies sei am besten mit einer integrierten Lösung an einem Standort möglich, so Dr. Goecke weiter.

Susanne Kohlmeyer als Vorsitzende des Bildungsausschusses betonte in diesem Zusammenhang, dass auch von externen Fachleuten die pädagogischen und schulorganisatorischen Vorteile an einem Schulstandort ausdrücklich hervorgehoben wurden. "Insofern ist es nur konsequent, dass die Verwaltung jetzt auf der Grundlage der Variantenuntersuchung die Gesamtschule mit einem Ausbau und Teilneubau an dem Standort der Hauptschule Nord vorschlägt." Die neue Gesamtschule stelle für die Stadt eine der größten Investitionen seit langem dar - ein Zeichen dafür, dass Bildung in der Stadt Gütersloh einen herausgehobenen Stellenwert besitze. "Die wichtigen und notwendigen zukünftigen Schritte in der Gütersloher Schulentwicklung können so einen weiteren Meilenstein erreichen", so Susanne Kohlmeyer weiter.

„Um ein Gegeneinander der Gütersloher Schulen und ein Ausspielen der Investitionen insbesondere zwischen den Gesamtschulen zu vermeiden, fordern wir einen erneuten Schulkompromiss, vergleichbar mit dem Kompromiss zu den Gymnasien vor einigen Jahren. In einem solchen Kompromiss sollten dann auch die notwendigen Investitionen an den anderen beiden Gesamtschulen, wie z.B. Differenzierungsräume an der Anne-Frank-Schule und der Erweiterungsbau von Oberstufenräumen an der Janusz-Korczak-Gesamtschule, berücksichtigt werden. Ziel ist dabei, drei gleichwertig attraktive Gesamtschulen zu schaffen, die gemeinsam mit den ebenfalls attraktiven Gymnasien und Realschulen eine zukunftsfähige und moderne Schullandschaft in Gütersloh bilden“, so Dr. Martin Goecke


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