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Pressemitteilung:

Gütersloh, 29. Mai 2017

Den Gütersloher Norden stärken - SPD- Prüfantrag zu neuen Nahversorgerstandorten für den Bereich Kahlertstraße / Ahornallee

Mit dem neuen Baugebiet östlich der Ahornallee wird sich die Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner im Bereich Kahlertstraße / Ahornallee weiter deutlich erhöhen. Die einzige Einkaufsmöglichkeit in diesem Viertel ist bisher die Nahversorgerfiliale an der Kahlertstraße in der Nähe des Nordbades. Deutlich weiter entfernt liegen zwei weitere Nahversorger an der Brockhäger Straße und in Blankenhagen. Eine Erweiterung des Nahversorgernetzes in diesem Bereich erscheint angesichts dieser Versorgungslage dringend erforderlich.
„Aus diesem Grunde sollte die Verwaltung neue Standorte zur Verbesserung der Infrastruktur und die Verträglichkeit dieser Standorte mit dem Gütersloher Einzelhandelskonzept prüfen", mit diesen Worten erläuterte der planungspolitische Sprecher Dr. Thomas Krümpelmann den entsprechenden SPD-Prüfantrag an den Planungsausschuss.

In diesem Kontext betonte Dr. Krümpelmann, dass der Gütersloher Norden insgesamt für die nächsten Jahre einen wichtigen Aufgabenbereich der Stadtentwicklungspolitik darstelle. Vor allem das integrierte Handlungskonzept Blankenhagen, das der Rat im Dezember 2016 beschlossen hat, sei die Grundlage für die Gestaltung des Ortsteils durch verschiedene Stadtumbaumaßnahmen, die in großem Umfang durch Mittel der Städtebauförderung finanziert werden. Diese Maßnahmen sollen auf Verbesserungen in den Handlungsfeldern der sozialen Infrastruktur und Versorgung, der Gestaltung des öffentlichen Raums, der Aufwertung und Modernisierung von Wohngebieten sowie eines Stadtteilmanagements ausgerichtet werden.

Die Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Susanne Kohlmeyer betonte darüber hinaus, wie notwendig die Maßnahmen zur Förderung des sozialen Miteinanders und die Einrichtung von drei Stellen für diese Aufgaben waren, die von der Politik im September 2016 beschlossen wurden. "Um Nachbarschaften in den Ortsteilen zu stärken und das Miteinander der ansässigen Bevölkerung mit neu zugewanderten Menschen zu fördern, war dies ein wichtiger erster Schritt", so Susanne Kohlmeyer.

Insgesamt sollten die Infrastrukturangebote im Gütersloher Norden gestärkt und ausgebaut werden. Neben der Verbesserung des Nahversorgernetzes ist nach Auffassung der SPD die Stärkung der Gütersloher Nordens auch durch einen attraktiven Schulstandort als Stadtteilschule für den Gütersloher Norden durch die geplante neue Gesamtschule zu entwickeln.
" Aus diesem Grunde werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass die Planungen für die neue Schule konsequent umgesetzt werden", so Susanne Kohlmeyer abschließend.


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