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Meldung:

Gütersloh, 27. April 2015

Das richtige Signal für eine gemeinsame Entwicklung der Gewerbeflächen am Flughafen Gütersloh

SPD Gütersloh begrüßt die Entscheidungen in Harsewinkel und Herzebrock-Clarholz zum Aussetzen der Anträge auf die Rückgabe von Flächen
"Das ist das richtige Signal für eine gemeinsame, interkommunale Entwicklung der Gewerbeflächen am Flughafen Gütersloh im Interesse der Nachbarschaft von Gütersloh, Harsewinkel und Herzebrock-Clarholz, und es ist eine Entscheidung für die Chancen einer positiven Wirtschaftsentwicklung in allen drei Kommunen", mit diesen Worten kommentierte SPD- Bürgermeisterkandidat Matthias Trepper, der auch Sprecher der SPD im Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Immobilien ist, die Ratsentscheidungen der beiden Nachbarkommunen.

Die beiden Nachbarkommunen hatten bekanntlich Anträge auf eine Rückgemeindung von rund 230 Hektar der insgesamt 340 Hektar großen Flughafenflächen gestellt, die 1938 und 1942/43 formal nach Gütersloh eingemeindet worden waren. Beide Stadträte haben nunmehr ein Aussetzen ihrer Anträge beschlossen.

"Wir haben als Gütersloher SPD mit unseren Parteifreunden in Harsewinkel verschiedene intensive Gespräch geführt und Einigkeit darüber erzielt, dass für unsere Region eine gemeinsame, kooperative Entwicklung der Gewerbeflächen am Flughafen der richtige Weg ist. Gespräche mit Herzebrock-Clarholz sind geplant. Es ist wichtig, dass die interkommunale Zusammenarbeit zwischen den Nachbarn mit gegenseitigem Respekt und auf Augenhöhe entwickelt wird", so Matthias Trepper weiter.

Nach dem gegenwärtigen Planungsstand kommt aus Gründen des Naturschutzes für eine gewerbliche Nutzung auf dem Flughafen voraussichtlich nur die bebaute Fläche von ca. 100 Hektar entlang der Marienfelder Straße in Frage. "Mit Blick auf eine kooperative Entwicklung von Gewerbeflächen am Flughafen ist nach unserer Auffassung zu prüfen, ob es nicht sinnvoll ist, auch Flächen der Nachbargemeinden nördlich der Marienfelder Straße in eine gemeinsame Gewerbeflächenpolitik in diesem Bereich einzubeziehen", ergänzte Dr. Thomas Krümpelmann als planungspolitischer Sprecher der SPD- Fraktion.



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